Rodri bezeichnet es als „Traum“, für Barcelona zu spielen, während er einem Wechsel von Manchester City zum LaLiga-Meister immer näher kommt.
Am Sonntag wurde berichtet, dass Barcelona sich mit City auf eine Ablösesumme von rund 65 Millionen Pfund (76,5 Millionen Euro) geeinigt habe. Rodri sei daraufhin am Montag nach Barcelona geflogen, um seinen Wechsel abzuschließen und einen Vertrag mit einer Laufzeit von angeblich vier Jahren zu unterzeichnen.
Rodri führte Spanien im Sommer zur Weltmeisterschaft und blickt auf sieben erfolgreiche Jahre bei City zurück, in denen er zahlreiche Titel gewann, darunter die Champions League, in der er das Siegtor gegen Inter erzielte.
Doch der 30-Jährige steht nun kurz vor seiner Rückkehr nach Spanien, nachdem er 2019 Atlético Madrid verlassen hatte, um für eine Ablösesumme von 62,8 Millionen Pfund – damals ein Vereinsrekord – zu City zu wechseln.
„Ich bin sehr glücklich, hier angekommen zu sein. Die letzten Tage waren intensiv, aber ich bin froh, dass alles geklärt ist. Natürlich ist es ein Traum, für den FC Barcelona zu spielen“, sagte Rodri am Montag gegenüber Journalisten am Flughafen.
„Ich kann es kaum erwarten, mit meinen Teamkollegen zusammen zu sein, von denen ich viele bereits aus der Nationalmannschaft kenne. Es ist Zeit, an die Arbeit zu gehen und mein Bestes zu geben.
Wir werden die Champions League und jeden Titel anstreben.“
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Berichten zufolge hatte City das erste Angebot von Barcelona in Höhe von 38,5 Millionen Pfund abgelehnt, da Rodri nun in das letzte Jahr seines Vertrags im Etihad-Stadion geht.
Insgesamt bestritt er 298 Spiele für City, obwohl er aufgrund einer Verletzung des vorderen Kreuzbandes (ACL) einen Großteil der Saison 2024/25 verpasste.
Rodri gewann für seine Leistungen bei der Weltmeisterschaft den Goldenen Ball, und seine 756 erfolgreichen Pässe bei dieser Weltmeisterschaft waren die meisten aller Spieler des Turniers (vor Pau Cubarsi mit 671).
Zudem führte er die Statistik bei den versuchten (23) und gewonnenen (18) Zweikämpfen an und belegte den vierten Platz bei den erfolgreichen Zweikämpfen (49).
Der spanische Kapitän ist zudem nach Gerd Müller, Franz Beckenbauer und Zinedine Zidane der vierte Spieler, der sowohl die Weltmeisterschaft, die Europameisterschaft, den Europapokal/die Champions League als auch den Ballon d’Or gewonnen hat.
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